Lärmopfer protestieren lautstark

Freie Wiedergabe des Beitrages in der MOZ vom 02.08.2006

Anwohner des Grenzweges fordern die Umsetzung der Landeplatz-Lärmleitlinie.
Durch Herrn Symanski wurden namens seiner Nachbarn Sobik und Hoda Ergebnisse systematisches Lärmmessungen vorgelegt. Danach werden die Anwesen im Grenzweg, Beerenstraße, Kirschallee und Hohensteiner Chaussee sowie die Kleingartenanlagen pro Flugtag bis zu 150 mal in sehr niedrigen Höhen (20-50 m) überflogen.

Die zulässigen Fluglärmpegel werden dabei permanent überschritten.

Besonders auffällig sind die Flugzeuge mit den Kennungen D-EMWR und D-GAME. Kritisiert wurde das im Rahmen der Planfeststellung erstellte Lärmgutachten., weil es die tatsächliche Fluglärmsituation und das Wohngebiet „Kiebitzaue“ nicht berücksichtigt. Darüber hinaus wird bemängelt, dass das Jahr 2003 Grundlage des Lärmgutachtens ist.

F.Weber

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