Dem Ziel der Lärmentlastung zu den allgemeinen Ruhezeiten ein Stück näher

Als Ergebnis des letzten Treffens zwischen Mitgliedern des Bürgervereins gegen Fluglärm Strausberg und Umland mit der neu gewählten Bürgermeisterin Frau Stadeler und dem Geschäftsführer der Strausberger Flugplatz GmbH Herrn Gagel muss festgestellt werden, dass die Umsetzung des Vorschlages des doppelten Landeentgeltes (vorgetragen durch Herrn Stefan Freimark im HA am 19.11.2009) so nicht umgesetzt wird. Herr Mehr anzeigen →

Finow hofft auf die Landung von Billigflieger Ryanair

Von Andreas Wendt Eberswalde (MOZ) Der Verkehrslandeplatz Finow (Barnim) will zum Drehkreuz für den irischen Billigflieger Ryanair werden. Nach Informationen von Flugplatz-Geschäftsführer Reinhard Wolk sei Ryanair auf der Suche nach Alternativen zum 40 Kilometer entfernten Airport BBI, der Ende 2011 in Betrieb gehen soll. „Die Start- und Landebahn von 2500 Meter Länge ist genau richtig Mehr anzeigen →

Zweite Rate bleibt aus

Strausberg (ufo) Die privaten Investoren überdenken offenbar ihr Interesse am Flugplatz. Geschäftsführer Andreas Gagel bestätigte der MOZ auf Anfrage, dass auch die bis zum Jahresende 2009 verlängerte Entscheidungsfrist zur Übernahme der nächsten GmbH-Anteile ungenutzt verstrichen ist. Die Flugplatz Strausberg Entwicklungsgesellschaft mbH, eine Tochter der Schloss Wilkendorf Liegenschaften GmbH, hatte zunächst 26 Prozent der Anteile erworben Mehr anzeigen →

Lesermeinung zu „Flugplätze geraten ins Trudeln“

Seit Jahren schon „brummt es richtig“ am Flugplatz Strausberg, schreibt der Autor des Artikels. Ja es brummt! -kann man da nur Antworten! Und zwar richtig laut! Akustisch hat sich der Platz zur Lärmquelle Nummer 1 in Strausberg etabliert. So wird vor allem Sonntags den zahlreichen Anwohnern des von 3 Seiten mit Wohnbebauung umschlossenen Platzes durch Mehr anzeigen →

moz.de | Kommentar | Mit Adleraugen – Flugplätze: Die Struktur zerbröckelt (Mail vom 05.12.2009)

Sehr geehrter Herr Wend, leider haben sie in ihrem Bericht unerwähnt gelassen, warum auf dem VLP Strausberg noch nicht die Lichter ausgegangen sind. Nicht etwa die Piloten, welche in der Regel mit alten Maschinen am Platz verkehren, ausgerüstet mit Lärmschutztechnik vergangener Zeiten, lautstark ihre Runden ziehen, kommen für den Unterhalt des Flugplatzes auf. Es sind Mehr anzeigen →

Flugplätze geraten ins Trudeln

Von Andreas Wendt Potsdam (MOZ) Die Verkehrslandeplätze in Brandenburg geraten zunehmend unter wirtschaftlichen Druck. Das Land hat die Förderung schon seit Jahren eingestellt. Betreiber einiger Plätze wollen ihre Start- und Landebahnen mangels Flugverkehr jetzt als Gewerbeflächen veräußern. „Im Vergleich zu Westdeutschland ist der Osten mit Betonpisten übersät“, sagt Lothar Wiegand, Sprecher des Infrastrukturministeriums in Potsdam, Mehr anzeigen →

Lauten Fliegern geht’s ans Geld

Strausberg (MOZ) Anfang nächsten Jahres sollen die Landeentgelte auf dem Flugplatz Strausberg verändert werden. Damit soll Einfluss genommen werden auf die Lärmbelastung in der Stadt und ihrer Umgebung. Die Vorstellungen von Flugplatzbetreibergesellschaft und Bürgerverein gegen Fluglärm gehen zwar noch auseinander, allerdings haben sich die Positionen angenähert, wurde in der jüngsten Hauptausschusssitzung deutlich. Von Uwe Spranger Mehr anzeigen →

Nur halb so viele Überflüge

Freie Wiedergabe des Beitrages in der MOZ vom Sept. 2006 Lt. Gutachter Bartel ist die durch Bürger des Grenzweges angenommene Anzahl von Überflügen nur halb so hoch. Anzunehmen sind ca. 35.000 Flugbewegungen (je 17500 Starts und Landungen). Das sind durchschnittlich pro Tag 48 Flugbewegungen ( 30 Starts und 18 Landungen). In den Sommermonaten sind deutlich Mehr anzeigen →

Drei-Punkte-Plan bisher nur Papier

Auszug aus Märkischer Markt vom 22./23. Juli 2009 (redaktionell bearbeitet) „Man kann jetzt im Sommer nicht auf der Terrasse sitzen, weil einfach immer wieder Flugzeuge lautstark aufsteigen“ so Hannelore Lange vom Bürgerverein gegen den Fluglärm. Das nicht einmal am Wochenende mittags Ruhe herrsche oder man früh schon durch tieffliegende Maschinen aus dem Bett gescheucht werde, Mehr anzeigen →

Reduzierung des Fluglärms wird verhindert !

Auf Einladung des Bürgermeisters fand am 11. Mai 2009 erneut ein Gespräch von Vertretern des Bürgervereins mit dem Vertreter des Flugplatzes,  Herrn Pestel, statt. Gegenstand der Beratung war die Forderung des Bürgervereins bei der letzten Zusammenkunft am 11. März 2009 nach Reduzierung des Fluglärms durch Erhöhung der Landeentgelte und der Einschränkung des Flugbetriebes insbesondere an Mehr anzeigen →